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Leica IIf Die Leica IIf wurde ein Jahr nach der IIIf im Jahr 1951 vorgestellt. Im Gegensatz zur IIIf besitzt die Leica IIf keine langen Verschlusszeiten. Ansonsten entsprechen sich die beiden Typen. Gegenüber ihren Vorgängerinnen zeichnen sich die Kameras durch die integrierte Blitzsynchronisation aus. Die 'f' hatte darüber hinaus als erste Leica die Möglichkeit der Einstellung der Filmempfindlichkeit im Rückspulknopf. Wie bei der 'c' bestand die Deckkappe aus einem Stück, die Dioptrieneinstellung war ebenfalls unter dem Rückspulknopf angeordnet. Die Okulare von Sucher und Entfernungsmesser waren entsprechend der IIIb unmittelbar nebeneinander. Bei der Leica IIf bzw. IIIf existieren Varianten, die entweder schwarze oder rote Blitzkontaktzahlen bzw. ein schwarzes oder rotes Verschlusstuch besitzen.
Das vorgestellte Exemplar wurde 1956 gebaut. Die Kamera besitzt rote Kontakzahlen und ein schwarzes Verschlusstuch. Auf dem unteren Bild ist sie mit einem 5cm 2.0 Summicron ausgestattet.
Auf diesem Foto ist sie mit einem 3,5cm Summaron mit Lichtstärke 3,5 abgebildet. Ausserdem verfügt die Kamera über den Universalsucher VIOOH. Er ist für die Brennweiten 3,5cm, 5cm, 8,5/9cm und 13,5cm ausgelegt.
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